Es gibt da diesen großen Menschen …

Liebe Freunde,

nun, da wir selber eingesehen haben, dass wir noch mehr Zeit benötigen, um „Wolkenstein“ zu unserem bisherigen Meisterwerk reifen zu lassen, wird es wohl nicht im Juli, sondern erst im Oktober zur rauschenden Release-Party kommen.

Jenseits jeder Enttäuschung ob des nun noch längeren Wartens, gibt es da einen Mann, der sich selber – nicht gänzlich zu Unrecht – Freak nennt, dem dieses neue Datum doch auch ein wenig mehr Luft verschaffen dürfte. Ein Mann, auf dessen Werk wir alle von der Band so unglaublich gespannt sind, dass wir es am Liebsten JETZT SOOOOFORT sehen würden … aaaaber auch wir, die wir Euch diesen Geduldsfaden zum Beinahereißen spannen, üben uns in panischer Zurückhaltung und harren der filmischen Dinge, die da kommen mögen.

Diesen Mann kennt die Twitter- und Bloggerwelt als @ulf_den_freak, auf facebook weiß man, dass er auch einen bürgerlichen Namen trägt, nämlich Ulf Hundeiker, und neben diesem von uns natürlich heiß ersehnten Film über das Entstehen von „Wolkenstein“, den er seit letzten August unermüdlich und unter erheblichen zeitlichen, wie finanziellen Aufwendungen dreht, ein weitaus größeres und weitaus wichtigeres Projekt ins Leben gerufen hat und mit übermenschlichen Kräften voran treibt. Nämlich das Vorhaben, einem kleinem Mädchen – Aurela – im Kosovo das Leben zu retten. Viele von Euch wissen wovon ich spreche, die anderen seien auf seine Seite und die der Hilfsorganisation verwiesen, die Ulf in dieser wichtigen Sache unterstützt.

Ulf

Ulf selber würde sich wohl niemals als den Macher bezeichnen, der er zweifelsfrei ist und er ist einer dieser Typen, die man auf den ersten Blick gerne und allzu leichtfertig in eine Schublade steckt. Und aus dieser Schublade möchte ich diesen großen Menschen gerne ein für alle mal heraus holen. Ulf ist nämlich genau einer dieser Typen, die nicht nur reden, sondern machen. Die anpacken, die sich etwas in den Kopf setzen, etwas das anderen vielleicht sinnlos oder zu schwer erscheint, und das dann bis zum Ende durchziehen. Ulf grinst sehr viel und schmunzelt über menschliche verhaltensweisen, aber er lacht nicht verächtlich über andere. Ulf ist nämlich selber anders. Und das ist so unendlich gut!

Wir von Porter verdanken Ulf eine ganze Menge und stehen tief in seiner Schuld. Daher möchten wir Euch alle auffordern, Ulfs Hilfsprojekt für Aurela zu unterstützen, da ist jede Hilfe, egal wie, egal was, dringendst von Nöten! Lasst ihn nicht hängen und spendet, twittert, postet, bloggt, verbreitet das Projekt!

Und wenn Ihr das nächste mal jemanden seht, der nicht so aussieht, wie Ihr, denkt mal an unseren Ulf.

Markus
von PORTER

 

Wolkenstein – eine fixe Idee wird real, wird zu Kunst

Vor 20 Monaten lernte ich den mittelalterlichen Oswald von Wolkenstein auf einer Burg in Südtirol kennen. Seitdem ließ mich der so eigenwillige wie im besten Wortsinne ungewöhnliche Ritter, Minnesänger, Politiker, Freigeist und so vieles mehr nicht mehr los.

Texte über ihn, aber noch viel mehr im Geiste von Oswald, beziehungsweise im Wissen, in ihm einen Verwandten im Geiste gefunden zu haben, entstehen, die die Introvertiertheit von „Damocles“ durch energetische Forderungen nach aktiver Veränderung ablösen. Zeitgleich entstehen Songs, die sich wieder mehr öffnen, aggressiver zu Werke und nach vorne gehen.

Das spontane und unerwartet erfolgreiche Crowdfunding zwischen April und Juli 2012 setzt in uns neue Energien, ob der sagenhaften Unterstützung und des großen Vertrauens seitens der Fans, aber auch der Twitter- und Bloggerszene frei, und markiert zugleich ein ungefähres Zeitfenster, in dem die neuen Songs – erstmalig in Albumlänge – produziert werden möchten.

Danach verstrichen so einige Monate, aber irgendwie ging es dann doch verdammt schnell. Wir planen den ungefähren Studiotermin, der unbeschreibliche und wahrlich grundgute Ulf Hundeiker folgt uns seit August 2012 auf Schritt und tritt, filmt uns bei Gigs, im Proberaum und an diversen Locations für seine Doku „Porter – Wolkenstein“, wir pfeilen was die knappe Zeit her gibt, an den Songs, nur um im März 2013 festzustellen, dass wir nicht nur eingeübte Songs neu strukturieren, sondern auch noch den ein oder anderen Song neu komponieren.

Und nun, gerade heute, gerade jetzt, es ist 22:55, sitzen wir im alphasound Studio unseres alten Weggefährten Frank Wernitz und spielen zusammen mit seinem genialen Freund Lars die Songs für eben jenes Album „Wolkenstein“ ein. Irre. Wir machen das ja nun auch schon ein paar Tage und sind nicht das erste mal im Studio. Irgendwie ist das alles irre. Aber eben irre schön.

Wie auch immer „Wolkenstein“ klingen wird, ich weiß nur, jetzt gerade bin ich sehr glücklich und verdammt – ja – stolz, ein Teil dieser Band, ein Teil dieses so unglaublich kreativen Haufens hier zu sein. Wir spielen gerade das dichteste, inhaltlich musikalisch wie textlich massivste Stück Musik ein, zu dem wir anno 2013 fähig sind.

Noch sind wir nicht fähig, noch ist Wolkenstein nicht am Ziel, doch kann ich bereits jetzt ganz klar sagen: alle Mühe, jede Arbeit, jegliche Anstrengung bisher hat sich gelohnt und es wird nichts zu bereuen geben. Aber dafür eine Menge zu hören! Und zu sehen! Und alle Zweifel, die ich durchaus mehrfach hegte, sind vergessen und als Erfahrung verbucht. Ich bin schlicht nur noch froh, dass es uns, dass es diese Band, dass es Porter gibt!

Urteilt selbst. Am 13.7.2013 Stellen wir Euch das Ergebnis unserer – und natürlich Ulfs – ambitionierten Arbeit live und in Bild und Ton im „Treff“ an der Wittener Werkstadt vor.

Wir freuen uns von Herzen auf jeden einzelnen von Euch!

Euer Markus von Porter

Gewinnspiel

http://instagram.com/p/YCclj_xP3H/ Wer als erster errät, wen und was Lars hier darstellt, bekommt die CD „Wolkenstein“ geschenkt. Live aus dem Studio.

WOLKENSTEIN – es beginnt!

Freunde, des Wasserstandes!
Heute und morgen finden unsere Studio-Generalproben statt. Und am Freitag geht es dann wundersam vorbereitet ins Dortmunder alphasound-Studio, wo uns unser noch viel wundersamerer Mischer Frank Wernitz mit seinen Leuten in froher Erwartung, äh, erwartet. Soll heißen – was lange währte wird endlich gut und vor allem REAL!

Vor exakt einem Jahr begann das „Wolkenstein“-Projekt als eine spontane und fixe Idee des Crowdfundings, via www.Startnext.de/porterwolkenstein, die dann innerhalb von nur 3 Monaten nicht nur wunderschöner Ernst wurde, sondern in ein paar wenigen Wochen im Erscheinen des PORTER-Albums „Wolkenstein“ gipfeln wird. Und das haben wir Euch allen zu verdanken. Die Supporter des Projektes haben oder bekommen Ihre Dankeschöns natürlich automatisch. Alle anderen sind herzlich eingeladen, sich den 13. Juli 2013 vorzumerken, als den Tag der „Wolkenstein“-Release-Party im Wittener „TREFF“ (Mannesmannstraße, neben der WerkStadt).

Hier werden wir Euch nicht nur die neuen Songs des Albums relativ exklusiv vorstellen, sondern auch den Film „Porter.Wolkenstein“, den der einzigartige Ulf Hundeiker über das gesamte Werden dieses Projektes über und mit uns gedreht hat. Stellt Euch also ein auf eine geballte Ladung Porter am 13.7.2013 – selbstverständlich könnt Ihr dann auch das Album „Wolkenstein“ in hochwertiger Ausführung käuflich erwerben.

Drückt uns die Daumen fürs Studio und wir sehen uns dann allesamt am 13.7. in Witten.

Eure freundlichen PORTERs von nebenan!